Projekte planen mit "ZOOM"

Projekte planen mit "ZOOM"

Die meisten eins+null-Projekte sind ziemlich komplex: Ein einfaches Joules-Setup besteht beispielsweise aus locker 50 Tickets. Tickets sind praktisch für unsere Entwickler, da sie ein großes, unübersichtliches Problem in kleine, übersichtliche, autonome Arbeitspakete zerteilen. Ein Entwickler nimmt einfach ein Ticket von seinem Stapel und erledigt es – fertig.

Leider geht in diesem Wald aus Einzeltickets leicht das Gesamtbild auf das Projekt verloren – und das gilt besonders für Projektbeteiligte in der zweiten Reihe, also leitende Mitarbeiter auf Seiten des Auftraggebers, sowie das eins+null Management selbst. Und das wird spätestens dann zum Problem, wenn der zuständige Projektmanager bei eins+null einmal nicht am Platz ist.

Die Nadel im Heuhaufen finden

Ein typisches Szenario: Auftraggeber X ruft bei eins+null an, und hätte gerne einen Überblick über den Sachstand des Projekts. Sein Vorgesetzter würde langsam nervös: Warum ist das Ding denn noch nicht fertig? Und ausgerechnet an diesem Tag ist der eigentlich zuständige Projektmanager bei eins+null im Urlaub. Was nun?

Um auskunftsfähig zu sein, muss sich nun ein anderer Mitarbeiter zunächst selbst auf die Schnelle einen Überblick verschaffen. Ein Blick auf die Ticketlistenansicht hilft nicht weiter: 50 Tickets, teilweise erledigt, teilweise nicht erledigt. Woran das Projekt generell gerade klemmt, kann man hier jedenfalls nicht ablesen.

Dem Mitarbeiter bleibt also nichts anderes übrig, als sich die nächsten Stunden tief in die Projektdetails einzuarbeiten, die Tickets durchzulesen und die Kollegen zu befragen. Nach intensiver Forschungsarbeit gelingt es ihm schliesslich, das eigentliche Problem zu identifizieren: Das Projekt ist nicht fertig, weil eins+null bereits seit Wochen auf eine Information zu einer Schnittstelle wartet ohne die der Entwickler nicht weiterarbeiten kann. 

Das Beispiel zeigt: Redmine ist wirklich praktisch, aber eines fehlt: Eine spezielle Ansicht auf der sich nicht allzu tief in die Details involvierte Personen einen schnellen Überblick über den Stand der Dinge eines Projekts machen können. Diese Lücke schliesst das neue Projektmanagement-Werkzeug "Zoom", eine weitere Eigenentwicklung von eins+null.

Zoom bringt Überblick

Zoom ist vergleichbar mit einer Pinnwand, auf der man Tickets nach einem zum Projekt passenden System anordnen kann. Statt sich in Details zu verstricken legt der Projektmanager erstmal die grossen Themen in Form von Meilensteinen an. Im Fall von einem Joules-Setup wäre das beispielsweise: "Export-Schnittstelle", "Anbindung Bonitätsprüfung", "Umbau Kundenformular". Die Tickets werden dann diesen Meilensteinen zugeordnet, wobei sich die Zeiteinschätzungen der Einzeltickets zu einer Gesamtaufwandseinschätzung für den Meilenstein aufsummiert. Dabei können einzelne Tickets in gegenseitige Abhängigkeit  gesetzt werden: Erst wenn Ticket A erledigt ist, kann Ticket B angegangen werden, etc. Tickets und Meilensteine können mit kurzen Kommentaren versehen werden, um den Stand der Dinge auf den Punkt zu bringen. Für den Kunden werden so alle Informationen maximal verdichtet: "Unser Projekt besteht aus 5 großen Themenfeldern, Thema 1 ist zu 70% erledigt und geht momentan nicht weiter, weil die Information X fehlt." etc

"Zoom" erleichtert

  • Die Projektplanung, weil es Struktur in den Nebel eines entstehenden Projekts bringt
  • Den Support an einem laufenden Projekt, weil es die großen Linien in der Masse offener Supportanfragen sichtbar macht
  • Das interne Projektreporting auf Seiten des Kunden, da es Entscheidern einen schnellen Überblick über das Projekt verschafft
  • Das Multi-Projektmanagement bei eins+null, da das Management sich schnell in jedes der Vielzahl der laufenden Projekte einlesen kann

Lassen Sie sich von Ihrem Ansprechpartner bei eins+null Zoom zeigen!

 

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Lukas Ebner

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